Schriftbilder

Experimentelle Kalligrafie

Experimentelle Kalligrafie ...

Aus Buchstaben, Wörter, Zitate werden Bilder ... Schriftbilder. Der Text darf, muss aber nicht zwingend lesbar sein. Mir geht es darum etwas zu schaffen, das den Blick des Betrachters festhält, vielleicht Fragen aufwirft, aber unbedingt zum Nachdenken anregt.

Am Anfang steht bei mir meist ein Zitat, manchmal auch nur ein Wort. Wie das Bild sich am Schluss zeigt, hängt nicht nur von der Schriftart ab. Mit verschiedenen Werkzeugen und Materialien lassen sich ganz unterschiedliche Resultate erzielen.

Auch wenn man Tinte und Tusche fast automatisch mit Kalligrafie gleichsetzt, gibt es noch ganz viele andere Medien wie Acryl- oder Aquarellfarbe, Windowcolor, Marker, Kreide oder Beize, mit denen sich wunderbar auf Papier, Leinwand, Karton, Holz, Stein, Keramik u.Ä. schreiben lässt. 


Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche bleibt unsichtbar für die Augen.  
Antoine de Saint-Exupéry






Mal sind die Buchstaben und Texte klar lesbar, mal sind sie verfremdet, angedeutet, aufgelöst. Die unendlichen Möglichkeiten in der experimentellen Kalligrafie sind es, die mich immer wieder aufs Neue anziehen und motivieren.